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Forscherin im Labor

Grenzenlos studieren, lehren und forschen

Die RUB schafft die Rahmenbedingungen dafür, dass alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Forschungskooperationen mit erstklassigen internationalen Partnern eingehen und gemeinsam an aktuellen Forschungsfragen arbeiten können.

Sie ermöglicht es Studierenden und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern frühzeitig, internationale Erfahrungen zu sammeln, wenn möglich auch mehrmals während des Studiums sowie der Promotions- und Postdoc-Phase. Ihr ist daran gelegen, dass alle Mitglieder der Universität weltoffen und interkulturell kompetent sind.

Somit ist die RUB auch ein attraktiver Studien- und Forschungsort für internationale Studierende und Forschende, die von vielen Service- und Unterstützungsangeboten profitieren. Schon jetzt arbeiten auf dem RUB-Campus Menschen aus über 130 Ländern. Etwa 600 Promovierende und Hunderte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen aus dem Ausland.

Strategische Partnerschaften

Um Forschung, Lehre und Transfer durch Vernetzung voranzutreiben und international sichtbar zu machen, geht die RUB strategische Partnerschaften ein.

Forschungsfokussierte Partnerschaften

Um die internationale Vernetzung rund um ihre Forschungsschwerpunkte weiter zu stärken, unterstützt die RUB ihre Spitzenforschungsbereiche darin, Partnerschaften mit internationalen Forschungseinrichtungen einzugehen, die in diesen Bereichen ebenfalls weltweit renommiert sind. Gemeinsame Publikationen, Workshops, Konferenzen und Projekte sowie Transfer und vielfältige Mobilitäten sind Ergebnisse dieser Partnerschaften.

Beispiel für forschungsfokussierte Partnerschaften:

Forschungsbasierte Partnerschaften

Ziel der forschungsbasierten internationalen Partnerschaften ist es, die Qualität und internationale Wettbewerbsfähigkeit in Forschung, Lehre, Studium und Transfer zu steigern. Hier ist die Palette an möglichen gemeinsamen Aktivitäten besonders breit: Lehrkooperationen, die zu Double oder Joint Degrees führen und vielfältige internationale Facetten enthalten – wie Summer Schools, Gastdozenturen, Lab Exchanges –, gehören genauso dazu wie Mobilitätsprogramme, die innerhalb der Studiengänge, aber auch im Rahmen der Promotionsphase und in gemeinsamen Forschungsprojekten verankert sind. Auf diese Weise entstehen ganze Kooperationsketten auf unterschiedlichen Qualifikationsstufen, die für sich allein genommen und mehr noch in ihrer Verknüpfung einen hohen Mehrwert für beide Partner darstellen.

Die forschungsbasierten Partnerschaften sind langfristig angelegt und bestehen zum Teil schon seit Jahrzehnten.

Beispiele für forschungsbasierte Partnerschaften:

Globales Engagement

Die RUB übernimmt international Verantwortung durch Partnerschaften, in deren Rahmen sie sich in Schwellen- und Entwicklungsländern engagiert und dort unter anderem an transnationalen Einrichtungen beteiligt und auch eigene Studiengänge aufbaut. Außerdem unterstützt sie gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und fördert Aktivitäten in Forschung, Lehre und Transfer im Themenfeld „Digital Society“ sowie Aktivitäten, die dazu beitragen, die UN Sustainable Development Goals zu erreichen.

Beispiele für globales Engagement:

Förderprogramme der RUB

Das Förderprogramm „Visiting Professors“ prämiert Fakultäten, die internationale Lehrende zu Gastaufenthalten auf dem Campus einladen.

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