Creating Knowledge Networks International Flaggen
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Weltweit vernetzt – International

Die RUB spannt ihre Wissensnetzwerke über Ländergrenzen hinweg. Auch die Internationalisierungsstrategie folgt dem Prinzip Creating Knowledge Networks.

Ziele der Internationalisierung

Als große Forschungs- und Bildungseinrichtung engagiert sich die RUB bei der Suche nach wissenschaftlich fundierten Lösungen für globale Herausforderungen. Sie bereitet ihre Studierenden und ihren wissenschaftlichen Nachwuchs auf engagierte Teilhabe an einer internationalen Wissensgesellschaft und einem globalisierten Arbeitsmarkt vor. Ihre internationale Verantwortung übernimmt sie durch Engagement für nachhaltige und sozial gerechte internationale Entwicklung.

Weltumspannende Netzwerke

Die RUB agiert in weltumspannenden Netzwerken wissenschaftlicher Kooperationen und Kontakte. Bochumer Forschung, Studium und Lehre, Nachwuchsförderung, Transfer und gesellschaftliches Engagement bleiben nicht an Landesgrenzen stehen. Sie sind Teil weltweiter Wissenschaftskooperation und orientieren sich an internationalen Best-Practice-Modellen.

Internationalisierungsstrategie

Die RUB knüpft in allen Handlungsfeldern Knowledge Networks mit Partneruniversitäten in aller Welt. 2010 gab sie sich erstmals eine Internationalisierungsstrategie. Heute setzt sie strategisch auf Forschungsorientierung als Anker aller Internationalisierungsmaßnahmen sowie auf die Einbeziehung und Vernetzung aller universitären Felder und Akteure - vom Rektorat über das International Office und die RUB Research School bis hin zu den Fakultäten, Wissenschaftlichen Einrichtungen, Research Departments und Clustern.

Strategische Partnerschaften

Um Forschung, Lehre und Transfer durch Vernetzung voranzutreiben und international sichtbar zu machen, geht die RUB strategische Partnerschaften ein. Dies sind für beide Seiten vorteilhafte und auf gegenseitigem Vertrauen beruhende Kooperationen. Sie sind langfristig angelegt und werden durch zentrale Ressourcen unterstützt. Strategische Partnerschaften geben Impulse und setzen Standards für Forschung, Lehre, Nachwuchsförderung, Transfer und gesellschaftliches Engagement. Die RUB entwickelt zwei Arten von strategischen Partnerschaften: Research-led und Global Engagement Partnerships.

Research-led Partnerships

Es gibt zwei Formen von Research-led Partnerships.

Research-focused partnerships

Exzellente Forschung benötigt exzellente Partner: Die Spitzenforschungsbereiche an der RUB arbeiten mit den weltweit besten Institutionen in ihrem Fach zusammen. Diese forschungsfokussierten Kooperationen mit internationalen Top-Universitäten prägen das Forschungsprofil und die internationale Sichtbarkeit der RUB – beispielsweise in den beiden Exzellenzclustern.

  • RESOLV: UC Berkeley, University of Illinois at Urbana-Champaign, Weizmann Institute of Science
  • CASA: ETH Zurich, University of Cambridge, Stanford University

Global academic partnerships

Diese zweite Form der Forschungskooperationen umfasst über die Forschungskontakte hinaus vielfältige Mobilitätsprogramme und systematische Kooperationsketten. Sie erweitern die Optionen für das forschende Lernen, das die Lehre an der RUB wesentlich bestimmt. Sie eröffnen Möglichkeiten für den Transfer universitären Know-hows in die Gesellschaft. Für Studierende, Promovierende und Postdocs ermöglichen sie erste wissenschaftliche Kooperationsprojekte, gemeinsame Studiengänge, Summer Schools und die verschiedensten Kurz- und Langzeit-Programme.

Forschungsbasierte internationale Kooperationen:

Alle Universitätspartnerschaften

Global Engagement Partnerships

Globales gesellschaftliches Engagement findet in vielfältigen internationalen Netzwerken statt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RUB beteiligen sich – zum Teil schon über Jahrzehnte – an Capacity-Building-Projekten in unterschiedlichen Regionen. Unter anderem wurden dabei im Rahmen transnationaler Bildungsprojekte lokale Lehrkräfte weitergebildet und RUB-Studiengänge inhaltlich an die Gegebenheiten in den jeweiligen Zielregionen angepasst. Nun lehren Wissenschaftler der RUB und ihre dortigen Kolleginnen und Kollegen gemeinsam.

Globales gesellschaftliches Engagement:

Kooperationen und Verbindungsbüros

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