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Audimax Bau
Audimax Bau
1973: Bau des Audimax

Wie es war

Mit ihren gut fünf Jahrzehnten gehört die Ruhr-Universität zu den jüngsten Universitäten des Landes. Seit ihrer Gründung steht sie für ein gelebtes Miteinander im Lernen, Lehren und Forschen – und war damit die erste Hochschule im Ruhrgebiet. Durch sie setzten die Gründerväter ein deutliches Zeichen für Bochum als Bildungsstandort und gaben vielen Arbeiterkindern eine Alternative und eine Zukunft jenseits der niedergehenden Industriezweige der Sechzigerjahre.

Nach nur 18 Monaten Bauzeit öffnete die Ruhr-Universität am 30. Juni 1965 ihre Pforten. Zu diesem Zeitpunkt bestand die RUB aus zwei Institutsgebäude, mehreren Studentenwohnheimen und einer kleinen Mensa. Bereits wenige Monate später startete die RUB ins Wintersemester: Im November 1965 konnten die ersten Studierenden in den Hörsälen Platz nehmen.

Während die ersten Studierenden ihrem Abschluss entgegen strebten, wurde auf und um den Campus weiter gebaut: Zeitweise galt der heutige Campus als eine der größten Baustellen Europas. Bergschäden, die Ölkrise und andere Widrigkeiten sorgten immer wieder für Verzug im Ablauf. Erst 1984 konnte das vorerst letzte Element des ursprünglichen Bauplans, das Musische Zentrum, eröffnet werden. Doch auch nach Fertigstellung des anfänglichen Plans wächst die RUB weiter. Um den wachsenden Anforderungen den angemessenen Raum zu geben, befindet sich der Campus im stetem Wandel.

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