Hochschulentwicklungsplan 2026-2030
„Built to change“ ist das Motto der Ruhr-Universität Bochum. Es bringt auf den Punkt, was uns im Kern ausmacht und von anderen Universitäten unterscheidet:
Die Transformation des Ruhrgebiets von einer Industrieregion zu einer der dichtesten Wissenschaftslandschaften Europas ist untrennbar mit der Gründung der Ruhr-Universität und ihrer Entwicklung zu einer international sichtbaren Forschungs-universität verbunden. Die großen sozialen, technologischen und wirtschaftlichen Herausforderungen in dieser Region waren stets Antrieb, zu deren Lösung durch wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in Forschung, Lehre und Transfer beizutragen.
Kritische Selbstreflektion gepaart mit institutioneller Erneuerungsfähigkeit bereiteten den Weg für universitäre Restrukturierung und Innovation. Wandel zu gestalten, ist damit zu einer unserer Kernkompetenzen geworden.
Als erste Universität des Ruhrgebiets haben wir besonders viele Erstakademiker*innen bei ihrem Abschluss unterstützt. Wir sind stolz darauf, dass bis heute Menschen vielfältiger ethnischer, kultureller und religiöser Hintergründe erfolgreich bei uns studieren. In Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen sehen wir uns als Chancengeberin und Integrationsmotor für eine resiliente demokratische Gesellschaft.
Als größte Campus-Uni Deutschlands vereinen wir eine einzigartige Vielfalt von Wissenschaftler*innen und Disziplinen. Das vereinfacht Begegnungen und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit, um komplexe Probleme ganzheitlich zu betrachten, nachhaltig zu lösen und innovative Entwicklungen in Forschung, Lehre und Transfer voranzutreiben.
Durch unsere Verwurzelung in der Region haben wir früh gelernt, Spitzenforschung mit gesellschaftlichen Anforderungen zu verbinden und auch mit außeruniversitären Partner*innen eng zusammenzuarbeiten. Aus unserer Wissenschaft entstehen immer wieder innovative Lösungsansätze für Politik und Gesellschaft, für Industrie und Arbeitswelt. Dies zieht Talente aus aller Welt nach Bochum und macht die RUB zu einer wichtigen Treiberin von Transformationsprozessen in der Stadt und der Region.
Wir sind überzeugt, dass unsere Kompetenz, Wandel nachhaltig zu gestalten, in Zeiten des globalen Epochenwandels auch international immer mehr gefragt sein wird. Wir haben als Teil unserer Region Herausforderungen gemeistert, die andere noch vor sich haben. Dabei möchten wir nicht nur unser Wissen, sondern auch unsere Werte teilen – mit allen, die sich einsetzen für Wissenschaftsfreiheit und Demokratie.
Eine Reproduktion der „Guernica“ von Pablo Picasso findet sich an der Universitätsbibliothek (Nordseite).
Als RUB-Gemeinschaft streben wir zusammen nach Exzellenz, die alle einschließt. Das bedeutet: Wir sind uns unserer Vielfalt bewusst und fördern die verschiedenen Bereiche auf dem Campus bedarfs- und zielgerecht mit Blick auf interdisziplinäre Potenziale.
Wissens- und Technologieinnovationen sowie soziale Innovationen fördern wir verantwortungsbewusst unter Berücksichtigung von ethischen Gesichtspunkten. Den Standortvorteil der Kooperation in der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) nutzen wir, um Qualität und Reichweite von Forschung, Lehre und Transfer gemeinsam zu verbessern und bundesweit zu den TOP 10 zu gehören.
Wir stehen für eine durchgehende Talentförderung auf allen Ebenen, in Forschung, Studium und Lehre sowie im Transfer – im akademischen wie nicht-akademischen Bereich. Vor dem Hintergrund der aktuellen Herausforderungen im Ruhrgebiet, in Deutschland und weltweit bereiten wir unsere Absolvent*innen auf die Anforderungen eines dynamischen Wissenschaftsbetriebs und Arbeitsmarktes sowie auf die aktive Teilhabe an der Gesellschaft vor. Als attraktiver Ort für Talente aus aller Welt ermöglichen wir Wissenschaftler*innen, ihre individuellen Karrierewege erfolgreich zu gestalten. Ein vielfältiger, attraktiver Campus und ein gutes Miteinander sind wesentliche Grundlagen dafür, sich in unserer universitären Gemeinschaft wohlzufühlen. Wir profitieren von einem aktiven Campusleben und einer hohen Aufenthaltsqualität. Lokal verortet und international orientiert pflegen wir Beziehungen in die Region sowie zu nationalen und internationalen Partner*innen verbunden mit einer Willkommenskultur, die einen regen Austausch befördert.
Wir sind Motor und Wissensreservoir für die Schaffung von Nachhaltigkeit. Dies gilt nicht nur für Aktivitäten in Forschung, Lehre und Transfer, sondern auch für das gemeinsame Handeln als universitäre Gemeinschaft. In unseren organisatorischen Entscheidungen berücksichtigen wir deshalb ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit.
Bei der Weiterentwicklung unserer Prozesse achten wir darauf, den zeitlich Aufwand für Selbstverwaltung gering zu halten. Wir nutzen dabei die Chancen der Digitalität, um Forschung und Lehre und deren Verwaltung effizienter zu gestalten.
Kunstinstallation „DIS/PLAY“ von Ralf Baecker im Gebäude MC.
Wir nutzen das große Potenzial der RUB in der interdisziplinären Zusammenarbeit für die Bewältigung der drängenden wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen, indem wir unsere Forschungsstrukturen flexibel weiterentwickeln und optimieren. Wir wollen ein attraktiver Studienort sein und optimale Bedingungen für die Ausbildung und Förderung von Studierenden in allen Disziplinen und Karrierestufen gewährleisten.
Mit dem Ziel von inclusive excellence verankern wir Diversität, Gleichstellung und Inklusion nachhaltig in unseren Strukturen. Dies dient auch dazu, die RUB-Gemeinschaft und ihre Kultur resilient im Umgang mit Demokratiegefährdung zu machen.
Im Wissen um die demographische Entwicklung in den nächsten Jahren wollen wir die Studierendenzahlen durch Gewinnung und Bindung von Studierenden stabilisieren und möglichst viele Studierende und Promovierende bei gleichbleibender Qualität zum erfolgreichen Abschluss führen.
Anschließend an unsere lange Tradition der Förderung innovativer Lehre wollen wir Engagement in der Lehre noch stärker wertschätzen und passende Honorierungsmaßnahmen entwickeln. Wir fördern dabei eine partnerschaftliche Kultur, in der Studierende Lehrveranstaltungen aktiv mitgestalten, in den Gremien konstruktiv partizipieren und ihre Rückmeldungen als wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung einbringen.
Um unseren Gemeinschaftssinn zu stärken, fördern Lehrende und Studierende, Forschende und Mitarbeitende in Technik und Verwaltung gemeinsam das Campusleben und schaffen attraktive Begegnungsgelegenheiten und -räume.
Wir setzen eine verantwortungsbewusste Haushaltsplanung um, die ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. Wir verfolgen eine konsequente Vereinfachung und Digitalisierung von internen Prozessen mit dem Ziel, den Zeitaufwand für Selbstverwaltung zu reduzieren.
Wir streben eine strukturelle organisatorische Erneuerung an, um Ressourcen entlang von Qualitätskriterien in Forschung und Lehre auskömmlich zu steuern.
Wir leben eine dialogorientierte Universitätskultur mit vielfältigen Möglichkeiten zu Austausch und Teilhabe.
Wir schaffen für unsere RUB-Gemeinschaft einen attraktiven und internationalen Studien- und Arbeitsort.
Die Schwerpunktbildung in der UA Ruhr erfolgt sowohl durch gegenseitige fachliche Verstärkung als auch durch Komplementarität, um Synergien bestmöglich zu nutzen. Im Rahmen des Mercur-Programms fördern wir UA Ruhr-weite Forschungsnetzwerke zu wichtigen gesellschaftlichen Querschnittsthemen wie zum Beispiel Nachhaltigkeit und gemeinsame Verbundforschung. Dies und die exzellente gemeinsame Forschungsstruktur der Research Alliance Ruhr tragen zur Stärkung der Wissenschaftsregion Ruhr und ihrer internationalen Sichtbarkeit bei.
Die Studienangebote der UA Ruhr wollen wir durch Ausschöpfen von Kooperationspotenzialen resilient ausrichten, um personelle Wechsel oder inhaltliche Veränderungen an einem Standort gut ausgleichen zu können und Studierenden eine verlässlich hohe Qualität in Lehre und Studium zu bieten. In der Zusammenarbeit in der UA Ruhr verfolgen wir das Ziel, Ressourcen zu teilen und gemeinsam zu nutzen. Dafür wollen wir einfache und nutzungsfreundliche Prozesse etablieren, um Synergien zu erreichen. Dies betrifft Verwaltungsabläufe und IT-Infrastruktur ebenso wie die Transfereinrichtungen an den drei Partneruniversitäten.
Hier geht es zu den Webseiten der UA Ruhr
Die Ruhr-Universität betrachtet Vielfalt als Bereicherung („diversity is our strength“) und ist deshalb bestrebt, die Teilhabe und Talententfaltung aller Universitätsmitglieder zu erreichen und Diskriminierung entgegenzuwirken.
Wir fördern Gender- und Diversitätsforschung, insbesondere auch im Verbund mit der UA Ruhr.
Die heterogene Zusammensetzung von Teams betrachten wir als Gewinn für jede Forschung und erwarten von unseren Mitgliedern ein entsprechend reflexives Handeln bei der Ausgestaltung von Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und Transfer.
Wir stellen uns entschieden gegen jegliche antidemokratischen Tendenzen und stärken Demokratie und Vielfalt durch unsere Lehre und Forschung, durch Fortbildungen, wissenschaftliche Reflexion, Austauschformate und wertorientierte Angebote. Wir beraten und unterstützen Menschen, die Angriffe und Diskriminierung erfahren und wirken Abwertungspraktiken auf allen Ebenen entgegen.
Wir streben eine konsequente Barrierefreiheit in baulichen, technischen und digitalen Infrastrukturen an und sorgen insgesamt für eine inklusive Kultur, in der sich jede Person unabhängig von Herkunft, kultureller Prägung, Behinderung oder Geschlecht zugehörig fühlen kann. So entwickeln wir gemeinsam einen ausgeprägten sense of belonging.
Als Organisation schaffen wir ein nachhaltiges Fundament für die akademische Gemeinschaft, lenken mit unserer Forschung nachhaltige Entwicklung, formen in Lehre und Studium Wissen und gestalten damit Perspektiven von morgen. Durch nachhaltigen Transfer erzielen wir spürbare Veränderungen, geben mit unserer Nachhaltigkeitskommunikation eine klare Sicht auf Veränderung und schreiten mit unserer starken Community vom Diskurs zur Tat.
Die Aktivitäten verschiedener Forschungsbereiche, die Fragen der Nachhaltigkeit in inter- und transdisziplinärer Zusammenarbeit adressieren, wollen wir – auch auf Ebene der UA Ruhr – stärker vernetzen und nach außen besser sichtbar machen. Dadurch wird der Beitrag, den Forschung an der RUB für eine nachhaltige gesellschaftliche Entwicklung leistet, für Wirtschaft und Gesellschaft leichter zugänglich. Mit Spitzenforschung wollen wir den nachhaltigkeitsorientierten Technologiewandel beschleunigen, soziale Innovationen fördern und unsere Outreach-Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit weiter ausbauen.
Nachhaltigkeit ist für uns ein wesentlicher Baustein der Talententwicklung. Deshalb bieten wir allen Studierenden Studienangebote im Bereich Nachhaltigkeit an. Wir fördern lebenslanges Lernen mit dem Ziel, auch über das grundständige Studium hinaus zukunftsrelevante Kompetenzen, Veränderungsfähigkeit und Bereitschaft zur Verantwortungsübernahme zu stärken.
Als den Nachhaltigkeitszielen verpflichtete Organisation arbeiten wir ressourcenschonend. In den kommenden Jahren wollen wir Infrastrukturen, wo immer möglich, in eine kooperative Nutzung auf dem RUB-Campus oder in der UA Ruhr überführen – auch, um aktiv den CO2-Fußabdruck der RUB zu reduzieren. Neue und bestehende Gebäude gestalten wir zunehmend nachhaltig, unter anderem durch flexible Lehr- und Lernräume. Auch Außenflächen und die Campusinfrastruktur entwickeln wir weiter, etwa durch attraktive Aufenthaltsbereiche im Freien. Ein ökologisches Grünflächenmanagement sowie die Förderung klimagerechter Mobilität – wie E-Mobilitätsangebote und eine bessere Orientierung für Rad- und Fußverkehr – steigern zusätzlich die Aufenthaltsqualität für Studierende und Mitarbeitende.
Hier geht’s zur Nachhaltigkeitsstrategie der RUB
Mit einem proaktiven und strategisch ausgerichteten Wissens- und Technologietransfer und dessen Verankerung als Leistungsdimension in der RUB schöpfen wir das große Transfer- und Innovationspotenzial in der ganzen Breite der Fächergruppen an der RUB aus und tragen sichtbar zu technologischen und sozialen Innovationen, gesellschaftlichem Fortschritt sowie zur wirtschaftlichen Stärkung der Region bei. In der Start-up-Förderung ist die RUB inzwischen bundesweit stark und sichtbar, auch im Zusammenwirken mit den UA Ruhr-Partneruniversitäten. Diese Position gilt es zu halten und Gründungssupportstrukturen auf Ebene der UA Ruhr und RUB-intern weiter auszubauen. Dazu stärken wir die Worldfactory und bauen unter Nutzung etablierter Inkubatoren zum Technologietransfer thematische regionale Transfernetzwerke entlang von Spitzenforschung aus. Darüber hinaus entwickeln wir gemeinsam mit Land, Kommunen und Wirtschaftsunternehmen Innovations- und Transferzentren – vorerst im Bereich der Chemie und der Materialwissenschaften –, um im Sinne von Co-Creation einen direkten Transfer von Ergebnissen der Grundlagenforschung zu Produkten und praxisnahen Verfahren zu ermöglichen.
Gemeinsam mit unseren Partneruniversitäten beteiligen wir uns über eine gemeinsame UA Ruhr-Transfergesellschaft an der BRYCK Startup Alliance, einem neuen DeepTech Start-up-Transfer und Innovationszentrum mit starker Einbindung des regionalen industriellen Umfelds, und nutzen diese als wichtige Ergänzung unserer lokalen Startup Aktivitäten.
Wir verstehen Transfer auch als aktive Mitgestaltung gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse durch wissenschaftliche Expertise und partizipative Ansätze und werden daher die Rolle der RUB als verantwortungsvolle Akteurin und Transformationsbegleiterin in der Stadt und der Region stärken. Die Mitglieder der RUB teilen auch weiterhin ihre Forschungsergebnisse wenn möglich öffentlich – sowohl im Sinne eines gelebten Open-Science-Konzeptes als auch im Austausch mit nicht-wissenschaftlichen Zielgruppen über verschiedene Formate der Wissenschaftskommunikation. Sie bringen ihr Wissen aktiv in gesellschaftliche Angebote und Diskurse sowie politische Entscheidungsprozesse ein, um wissenschaftsbasiert das demokratische Zusammenwirken zu stärken und gesellschaftlichen Impact zu erzeugen.
Um Transfer von Beginn an in Lehre und Studium zu platzieren, integrieren wir Entrepreneurship Education und Transfer in unsere Studienangebote, beispielsweise im Format des Forschenden Lernens oder des Challenge-based Learning.
Hier geht’s zur Transferstrategie der RUB
Zur Festigung unserer lebendigen Kooperation mit der Stadt- und Zivilgesellschaft stärken wir die bestehende (institutionelle) Vernetzung mit Akteur*innen aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in der Stadt Bochum und dem gesamten Ruhrgebiet. Dadurch erhöhen wir zugleich die Sichtbarkeit und Erlebbarkeit der RUB in Stadt und Region. Als Teil unserer strategischen Internationalisierungsziele machen wir Auslandsmobilität und internationalen Austausch für alle Hochschulangehörigen an der RUB besser zugänglich und binden globale Themen und internationale Bezüge verstärkt in Forschung, Lehre und Transfer ein. Unseren Campus entwickeln wir zweisprachig weiter und stärken die internationale Willkommenskultur, damit die RUB ein Ort ist, an dem sich Forschende, Mitarbeitende und Studierende sowie Gäste aus aller Welt zu Hause fühlen und gut forschen, lernen und arbeiten können.
Mit der Steigerung der Sichtbarkeit und Attraktivität unserer Universität bei internationalen Forschenden und Studierenden schaffen wir als RUB eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Gewinnung und Integration zukünftiger Fachkräfte in der Wissenschaftsregion Ruhr und befördern den internationalen Wissenstransfer und den Aufbau und die Pflege nachhaltiger internationaler Kooperationen.
Hier geht’s zur Internationalisierungsstrategie der RUB
Mit unserem Engagement in der europäischen Hochschule UNIC (European University of Cities in Post-Industrial Transition) und dem Netzwerk WUN (Worldwide Universities Network) sind wir in Europa und der Welt gut vernetzt. Um unsere weiteren internationalen Vernetzungsaktivitäten zukunftsgerichtet zu fokussieren, bauen wir ein institutionelles Portfolio strategischer Partnerschaften, Netzwerke und Verbünde auf. Dabei verfolgen wir ein Konzept, das universitätsweite Partnerschaften ebenso initiiert und festigt wie fachspezifische Partnerschaften der Fakultäten und Zentralen Einrichtungen sowie UA Ruhr-weite Kooperationen.
Wir wollen alle Mitglieder unserer Universität befähigen, KI verantwortungsbewusst zu nutzen, sich der Grenzen dieser Technik bewusst zu werden und Gefahren in der Nutzung zu kennen, zu vermeiden oder zu kontrollieren.
Eine reflektierte Forschung zu digitalem Wandel und die kritische Auseinandersetzung mit KI nutzen wir als Treiber für innovative Forschung, Lehrkonzepte und Transfer.
Wir streben eine bessere digitale Kommunikation mit allen Mitgliedern unserer akademischen Gemeinschaft an.
Wir entwickeln kontinuierlich digitale interne Prozesse und eine verlässliche skalierbare digitale Infrastruktur. Im Bewusstsein technischer Vulnerabilität fördern wir dabei auch aktiv die Stärkung unserer digitalen Resilienz.
Unsere innovative und experimentierfreudige Organisationskultur gilt es zu stärken, um die Chancen der digitalen Transformation bestmöglich zu nutzen – auch um Effizienzsteigerungen in der Organisation zu erreichen. Dabei werden die Digitalisierungsvorhaben strategisch so umgesetzt, dass eine Überforderung der Organisation vermieden wird.